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L I N K S :




Etwas �ber mich...


Hallo Liebe Leser

Sosos, ihr wollt also etwas �ber mich wissen. Ja was gibt es denn da gross zu sagen, ohne dass es �berheblich klingt oder es ins Eigenlob abdriftet? Ich k�nnt euch jetzt meine ganze Lebensgeschichte erz�hlen, aber ich denke, dann seid ihr sp�testens nach den ersten paar S�tzen eingeschlafen, denn so aussergew�hnlich ist mein Leben nicht. Also versuche ich es, mich kurz zu fassen.

18. Mai 1975, 22.15 Uhr erblickte ich das Licht der Welt. Jaja, dies macht mich zu einem typischen Stier. Eigentlich h�tte ich ja Zwilling werden sollen, aber eben, schon hier mein erstes Mal den Sturkopf bewiesen und dadurch meiner Mutter die ganze Woche ruiniert, da sie noch nicht mit mir gerechnet hat. Sorry Mom.

Aufgewachsen bin ich dann in Z�rich, genauer gesagt in H�ngg, ein Randquartier dieser sch�nen Limmatstadt. In diesem Quartier besuchte ich auch die Grundschule, die Sekundarschule und nach diesen neun Jahren beschloss ich, dass es Zeit w�re, endlich eigenes Geld zu verdienen und begab mich auf die Suche nach einer Lehrstelle.
Nach etwa 50 Bewerbungen (und das im 1990/1991), vielen Motivationsk�mpfen, Niedergeschlagenheit, ups and downs fand ich dann eine Firma, die so lieb war mir die M�glichkeit zu geben, mich als Mensch zu profilieren und nicht nach Zeugnisnoten beurteilten. Beim SV-Service absolvierte ich dann drei Jahre lang eine Kaufm�nnische Grundausbildung.

Danach hatte ich erstmals genug von Schulen und lernen und wollte mein Leben in vollen Z�gen geniessen gehen. Und wie macht man das am Besten? Genau, ich verzog mich in die Staaten, genauer gesagt nach Kalifornien/Santa Barbara. Dort lebte ich dann f�r gute neun Monate und absolvierte eine Sprachschule. Jaja, ich gesteh ja, schon wieder eine Schule, aber glaubt mir, die ist alles andere als Anspruchsvoll. Na zumindest die meiste Zeit nicht. Jedenfalls war die Zeit dort eine meiner besten die ich hatte, auch wenn ich gar noch nicht Alt genug war f�r die Staaten mit meinen 19 Lenzen. Aber eine schwedische Busfahrkarte, eine �berschwemmung im Januar und mein *hust* unwiderstehlicher Charme �ffnete mit die Pforte zu dem damaligen IN-Lokal, welches sozusagen meine Zweite Heimat wurde.
Ich k�nnt jetzt nur schon Seiten dar�ber schreiben, was ich dort alles erlebt habe. Aber ich versprach euch, nicht mit l�stigen Details das Lesevergn�gen zu beeinflussen und lasse es euch offen, mich anzuschreiben, wenn ihr mehr wissen wollt. Ok, wo war ich? Ach ja! Also neun Monate vorbei, gleich zwei Jahre �lter, viele Erfahrungen reicher, mit Diplom und Herzschmerz begab ich mich Ende Mai 1995 wieder zur�ck in die Schweiz. Dort verbrachte ich dann knapp mal zwei Wochen bevor ich wieder in Urlaub ging mit meiner Mom. Diesmal gings nach Kreta, Griechenland.

Danach war ich dann aber back for good und suchte mir erstmals tempor�r was, damit ich nicht noch mehr in den finanziellen Ruin kam. Dies war aber auch nicht wirklich optimal und so entschloss ich mich doch f�r eine Festanstellung, welche ich dann auch bei der Firma Bruno R�llin AG fand. Ein lokales Transportunternehmen in der Branche Abfallbewirtschaftung. Dort ging ich durch harte Lehrjahre, in denen ich viel fluchte, aber schlussendlich oder im Nachhinein sagen muss, etwas besseres h�tte mir nicht passieren k�nnen. Schliessich darf ich jetzt sogar Lehrlinge qu�len.. *h�nde reib*
Jedoch nach zwei Jahren fand ich ich br�uchte noch eine andere Herausforderung als mein 9-Std-Dauerstress-Job (ne, nicht immer, aber immer �fters) und begann eine Weiterbildung als Direktionsassistentin mit eidg. Fachfausweis. Klingt toll, nicht *grins*. Ok, ich m�chte mich bei allen Entschuldigen, die von 1997 - 1999 unter mir zu leiden hatte, denn viel zeit hatte ich danach nicht mehr, aber daf�r nun etwas mehr um an die Wand zu h�ngen.

Durch einen bl�den Zufall bin ich dann im September, sprich einen Monat vor meiner Abschlusspr�fung im Stellenanzeiger (und den hab ich ehrlich nur f�r eine Kollegin durchgebl�ttert und nicht wegen mir) auf eine Anzeige gestossen, in welcher sie Leute f�r ein CallCenter in Schottland suchten. Obwohl mich Irland eigentlich mehr gereizt h�tte griff ich wie unter Hypnose zum Telefonh�rer und rief bei der Vermittlungsfirma an. Die verreinbarten mit mir gleich einen Termin, best�tigten mir aber, es sei bloss zur Info.. Ja klar. Nach diesem Gespr�ch hiess es dann, ich soll mir �berlegen, ob ich will oder nicht, sie werden mich in zwei Wochen wieder kontaktieren und mir bescheid geben, ob sie mich nehmen oder nicht. Na da hatte ich mir ja was sch�nes eingebrockt. Mitten in der Abschlussvorbereitung f�r meine Diplompr�fungen sollte ich mich entscheiden, ob ich innerhalb von drei Monaten alles stehen und liegen lassen soll um f�r ein Jahr nach Schottland zu ziehen. Nach endlosen schlaflosen N�chten, noch mehr genervten Freunden entschloss ich mich dann diesen Schritt zu wagen. Jetzt hiess es nur noch dies meinem Chef zu beichten. Dieser war nat�rlich "seeeehhhhhrrrr" begeistert, dies zu h�ren, fand aber, dass er mich bei so etwas nicht hindern will, da wenn er die M�glichkeit h�tte, dies zu tun er es auch ergreifen w�rde.

Januar 2000, nach diversen Missverst�ndnissen, erreichte ich den Flughafen von Glasgow. Oh Wunder, es regnete, glaub ich mich zumindest daran zu erinnern. Wir wurden abgeholt und in Largs einquartiert. Schnell freundete ich mich mit den beiden anderen Schweizern an und z�hlte auch bald schon eine �sterreicherin zu meinem neuen Freundeskreis. Wir 4 zogen alle in ein sch�n heruntergekommenes Haus in Greenock, einem der h�sslichsten Orte in ganz Schottland und gem�ss Statistik dem Ort mit der zweith�ufigsten Niederschlagsrate. Also wenns nach mir ginge, w�rde er sicherlich an der Spitze stehen. Jedenfalls seit da hege ich stark den Verdacht, dass die Erfindung Regenschirm nur blosse Geldmacherei ist. Anyway, nach Sechs Monaten hatte ich es satt mich von den beiden Firmen als Trottel vom Dienst hinstellen zu lassen und zog meine Konsequenzen, auch wenn sonst das Leben dort (eben mal abgesehen vom Wetter) supersch�n war. Jedenfalls flog ich mit tonnenweise Gep�ck Ende Juli wieder zur�ck in die Schweiz.

Nachdem ich meine Ex-Firma besucht hatte irgendwann Anfangs August wusste ich, dass wenn ich von meinem Sprachaufenthalt von S�dfrankreich zur�ck komme, einen Job f�r die n�chsten 6 Monate haben w�rde, welche mir meinen USA - Aufenthalt finanzieren w�rde. Aber ich greife vor... sch�n Chronologisch. Mitte August packte ich mein Auto, lud es bis zum Anschlag voll und fuhr damit nach Hy�res, n�he Toulous f�r zwei Monate. Hey ich mein, wer kann es mir ver�beln, wenn ich nach 6 Monaten Dauerregen endlich wieder einmal wissen wollte, wie dieses Ding names Sonne aussieht? Nach einer langen Fahrt erreichte ich Abends die Zieladresse meiner Gastfamilie. Sie wohnten etwas am H�gel, mit Swimmingpool, zwei oder drei Hunden. Nachdem mir Einlass geboten wurde scheuchten sie mich gleich mal ne Runde in den Pool zwecks Abk�hlung, was ich nat�rlich "vehement" ablehnte. Jaja, so ein H�usschen h�tt ich auch mal gerne. *seufz*
So verbrachte ich meine n�chsten zwei Monate mit viel Caf� au Lait, Sand, Schule, Sonne und nix tun. Einfach herrlich ... Ok, auch hier regnete es im Oktober mal ziemlich deftig und der Benzinstreik setzte fast mein Auto flach, aber auch das �berlebte ich. Mitte Oktober packte ich meine Tausend Sachen (hey, ich bin eine Frau, was erwartet ihr) und begab mich zur�ck in die Schweiz. Dort angekommen g�nnte ich mich noch ein paar Tage und fing dann wieder bei meiner Ex-Firma an. Somit hatte ich gen�gend Zeit, meinen n�chsten Auslandaufenthalt zu organisieren. Vier Monate Nordamerika.

Mai 2001 ist da, mein Rucksack halb gepackt, mein Zimmer sieht aus als wenn ne Bombe eingeschlagen h�tt aber ich strahl nur noch �bers ganze Gesicht. Nat�rlich war ich auch ziemlich nerv�s, hatte ja noch nie zuvor gecampt und wusste nicht, wie das sein w�rde, was f�r eine Truppe waren wir etc. Aber alles war grossartig, abgesehen vom 11. September. Aber wenn ihr mehr dar�ber wissen wollt.. hey wegen der Reise habe ich diese Webpage erstellt. Auf der Travelpage findet ihr detaillierte Angaben dar�ber, deshalb werde ich hier nix weiter gross plappern.

Ab Oktober hiess es dann wieder einmal Stellensuche. Und hierzu hatte ich bestimmte Vorstellungen. Ich hatte genug vom Kaufm�nnischen und wollte unbedingt in die IT-Branche einsteigen. Dazu gibt es immer wieder Lehrg�nge, welche von Grossfirmen angeboten werden. Und genau einen solchen versuchte ich zu erhaschen. Jedoch musste ich daf�r diverse Eignungstest absolvieren, Vorstellungsgespr�che, noch mehr Test bevor ich �berhaupt einmal in die engere Wahl kam. Na langer Rede kurzer Sinn, ich habs geschafft und nach einem weiteren zweimonatigen Tempor�reinsatz in einer Anwaltfirma als Sekret�rin, welche mich unbedingt abwerben wollten, begann ich am 1. April 2002 meine neue Anstellung in einer Grossbank als System Controllerin. Tja, ich bin nun ein Hosti, arbeite wieder mit der Firma zusammen die ich eigentlich aus meinem Ged�chtnis streichen wollte nach dem Disaster mit Schottland, jedoch bin ich diesmal auf der Kundenseite und deshalb werd ich recht behandelt...

So d�mple ich seit gut 2 Jahren vor mich hin, versuche einen geregelten Ablauf in meinen Schichtplan zu kriegen, reise immer noch f�rs Leben gerne, hab alle Hobbies in den Wind geworfen, da diese einfach nicht mit meiner Arbeit zu vereinbaren sind und bin nun fleissig am planen f�r meine n�chste Auszeit im 2005. Da plane ich endlich noch Spanisch zu lernen in CostaRica und Spanien und ehm.. ja, ich glaubs das w�rs bis jetzt von meinem "Seeeehhhrrr" erreignisreichen Leben...

Seid ihr eigentlich noch wach oder schlaft ihr schon? Ok, ich finde, wenn ihr es schon bis hierhin ausgehalten habt, verdient ihr noch den letzten Gnadenstoss...

Jaja, das bin ich


So, das w�re es und wie gesagt, wollt ihr wirkliche Infos �ber mich, dann m�sst ihr euch schon die Zeit nehmen und mich anschreiben.

Liebs Gr�essli
Eure Duena


MiniSteckBrief:



Born at: 18. Mai 1975
Time: 22.15 h / Pfingstsonntag
Place: Zuerich


Education: Yes, defenately
Apprenticeship: I tried to attend it
Job: That as well
Ok, at least from time to time

Hobbies: Heard of it...
No of course I have some... let me think.... ehmmm... I am getting there....

Dreams: Oh, this one I know!! Opening a bar or a pub somewhere at a wonderful beach and spend there the rest of my life... YES!!!

near FuturePlans: Learning Spanish, so if anybody has a tip for me, MAIL ME!

Anything else: There is more?





Oi oi oi, hier habe ich noch etwas gefunden, das ziemlich gut �ber mich Auskunft gibt....

Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:



Moi ist selbstbewusst und bereit, ihre St�rken auch anderen zu zeigen. Sie ist locker und gro�z�gig.

Ab und zu begibt sie sich in die Gefahr, Dinge nur deshalb zu tun, um nach au�en etwas darzustellen.

Sie ist warmherzig und gem�tlich. Sie ist k�nstlerisch begabt und phantasievoll. Im gro�en und ganzen wirkt sie eher beh�big, wenn sie aber von einer Sache �berzeugt ist, �berrascht sie ihre Umwelt durch ihr �berschwengliches und begeisterungsf�higes Auftreten.

Sie hat sich und ihre Gef�hle sehr gut im Griff. Ihre Selbstbeherrschung und Zur�ckhaltung wird von anderen auch als pers�nliche Ablehnung empfunden.

Moi ist ein sehr gef�hlsbestimmter Mensch. Oft werden Entscheidungen gef�hlsm��ig gef�llt, obwohl bei rein rationeller �berlegung eine andere Entscheidung die richtige w�re.

Sie zeichnet sich durch rationales, analytisches Denken aus.

Moi ist sehr stark um Gerechtigkeit bem�ht. Sie versucht stets, sich f�r andere einzusetzen.


Gruempelsiite: Spass und Vergnuegen pur
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